Heute habe ich mich das erste Mal ganz offiziell an das Ordnungsamt gewandt. Auslöser war die Bomibar in Mitte, ein schon größeres Café, also nicht die kleine Eckkneipe. Die ignorieren dort noch ganz offen das Rauchverbot. Auf jedem Tisch steht ein Aschenbecher und es wird fröhlich gequalmt. Als ich mich an die Bedienung wandte, wurde ich pampig darauf hingewiesen, dass ich ja auch woanders Kaffee trinken kann.
Im Ordnungsamt hat man mich natürlich darauf hingewiesen, dass denen noch die Hände gebunden sind, sie notieren sich das aber und schicken ggf. Mitarbeiter vorbei. Wenn es dann mit den Strafen losgeht, haben die schon mal ne Verwarnung drin.
Anderes Thema
Leider muss ich mitteilen, dass der Tabakblog seine Tätigkeit einstellt. Als Grund wird genannt, dass in Bayern das schärfste Rauchverbot Deutschlands gilt. Ich finde es schade, da sich die Themen oft gut ergänzt haben und gerade die gesundheitlichen Themen nicht an Bedeutung verloren haben.
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Donnerstag, 21. Februar 2008
Freitag, 25. Januar 2008
Verantwortungslos
Da kann man echt verzweifeln, wenn man sieht, wie Eltern mit ihren Kindern umgehen. Ich war gerade in der Eisdiele "Eis Promenade" im Eastgate hier in Berlin. Dort gibt es jetzt einen abgetrennten Raucherbereich. Unglaublich, aber wahr: Es gibt Eltern, die sich mit ihren Kindern ganz ungeniert in diesen Bereich setzen. Ab und zu wird zwar versucht, mit der Hand den Rauch etwas zu verwedeln, richtig Sinn macht das aber nicht, wenn drumherum viele weitere Leute rauchen.
Der abgetrennte Bereich ist noch nicht das Wahre. Die elektronischen Glastüren öffnen sich einfach zu oft, sodass der Rauch in den Nichtraucherbereich zieht. Wir haben das der Bedienung mitgeteilt, aber die hat uns nur unverbindlich angelächelt. :-(
Der abgetrennte Bereich ist noch nicht das Wahre. Die elektronischen Glastüren öffnen sich einfach zu oft, sodass der Rauch in den Nichtraucherbereich zieht. Wir haben das der Bedienung mitgeteilt, aber die hat uns nur unverbindlich angelächelt. :-(
Donnerstag, 17. Januar 2008
Wir müssen draußen bleiben
... gilt jetzt auch vielerorts für Raucher. Wie ich jedoch schon in vorherigen Posts geschrieben habe, gibt es leider jede Menge Ausnahmen, oder das Verbot wird einfach ignoriert. Welche „Nikotin-Nischen“ es sonst noch gibt, schreibt Spiegel-Online.
Dienstag, 15. Januar 2008
Hotline des Senats zum Nichtraucherschutzgesetz
Die Hotline des Berliner Senats (030 9028 1729) zum Berliner Nichtraucherschutzgesetz ist auch ein Witz. Nicht nur, dass man sie nur zweimal in der Woche für drei Stunden erreicht (Di. 8 - 11 Uhr, Do. 13 - 16 Uhr), sie ist auch ständig besetzt. :-( Ich versuche es noch ein paar Mal, dann schicke ich eine E-Mail (berlinqualmfrei@senguv.verwalt-berlin.de).
Gestern habe ich dann doch noch im Zentrum „Helle Mitte“ angerufen. Dort war der Center-Chef wohl im Urlaub. Jetzt kümmert man sich wohl um das Problem. Ich werde dann dort mal vorbeischauen.
Dann habe ich gestern auch eine Antwort auf meine Nachfrage zum Johann-von-Neumann-Haus in Adlershof bekommen. Das Problem dort: Zuständigkeiten. Für das Haus ist wohl das WISTA zuständig, was auch schon auf das Problem aufmerksam gemacht wurde. Na mal sehen, ich warte noch ein paar Tage ab, bevor ich mich direkt an das WISTA wende.
Update: So, ich bin jetzt endlich doch durchgekommen. Die freundliche Frau am anderen Ende der Leitung war sich zwar erst nicht sicher, meinte dann aber, dass das Rauchverbot auch für solche Center gelten müsste, die zwar nicht direkt Einkaufs-Center sind, aber halt Bars, Kinos und Gaststätten beheimaten (so wie das „Helle Mitte“ beispielsweise). Und das wohl eigentlich auch schon vor dem Nichtraucherschutzgesetz aus Brandschutzgründen. Naja, im Nachhinein ist man immer schlauer. Definitiv nicht erlaubt ist die Praxis, dass in Bereichen außerhalb der gastronomischen Einrichtungen, aber innerhalb des Centers, das Rauchen erlaubt ist.
Gestern habe ich dann doch noch im Zentrum „Helle Mitte“ angerufen. Dort war der Center-Chef wohl im Urlaub. Jetzt kümmert man sich wohl um das Problem. Ich werde dann dort mal vorbeischauen.
Dann habe ich gestern auch eine Antwort auf meine Nachfrage zum Johann-von-Neumann-Haus in Adlershof bekommen. Das Problem dort: Zuständigkeiten. Für das Haus ist wohl das WISTA zuständig, was auch schon auf das Problem aufmerksam gemacht wurde. Na mal sehen, ich warte noch ein paar Tage ab, bevor ich mich direkt an das WISTA wende.
Update: So, ich bin jetzt endlich doch durchgekommen. Die freundliche Frau am anderen Ende der Leitung war sich zwar erst nicht sicher, meinte dann aber, dass das Rauchverbot auch für solche Center gelten müsste, die zwar nicht direkt Einkaufs-Center sind, aber halt Bars, Kinos und Gaststätten beheimaten (so wie das „Helle Mitte“ beispielsweise). Und das wohl eigentlich auch schon vor dem Nichtraucherschutzgesetz aus Brandschutzgründen. Naja, im Nachhinein ist man immer schlauer. Definitiv nicht erlaubt ist die Praxis, dass in Bereichen außerhalb der gastronomischen Einrichtungen, aber innerhalb des Centers, das Rauchen erlaubt ist.
Montag, 14. Januar 2008
Ignoranz
So langsam werde ich doch etwas pessimistisch. Gestern war ich mal wieder in einer Café-Bar, wo uns ganz klar gesagt wurde, Rauchen ist bis zum Sommer noch erlaubt, da es vorher keine Strafen gibt. Die anwesenden Nichtraucher haben sich alle vornehm zurückgehalten. :-/ Viele kleine Kneipen scheinen es ähnlich zu halten. Überall wird ganz normal weitergeraucht.
Ähnlich ist es ja auch bei der S-Bahn. Da sagt auch niemand was. :-( Selbst die Security interessiert sich nicht für das Problem. Habe letztens Ostkreuz mal eine Patrouille gesehen. Die war natürlich auf einem Bahnsteig, wo absolut nichts los war, während ich von Rauchern umzingelt war. Und dann haben sie den Bahnhof auch ganz schnell wieder verlassen. :-(
Und dann scheinen immer mehr Gastronomen auf Schlupflöcher im Gesetz zu setzen. In anderen Ländern hat es doch auch geklappt. Nur gab es da nicht so viele Ausnahmen. Klar ist am Anfang das Geschrei groß, aber es legt sich auch wieder. Lieber ein harter Schnitt, als dieser butterweiche Übergang. Und wenn sich die Bevölkerung dran gewöhnt hat und man sieht, dass es so doch viel besser ist, könnte man einen Schritt weitergehen (z.B. beim Schutz von Kindern).
Nicht mal an der Uni hat man das Nichtraucherschutzgesetz bis jetzt flächendeckend umgesetzt.
Ähnlich ist es ja auch bei der S-Bahn. Da sagt auch niemand was. :-( Selbst die Security interessiert sich nicht für das Problem. Habe letztens Ostkreuz mal eine Patrouille gesehen. Die war natürlich auf einem Bahnsteig, wo absolut nichts los war, während ich von Rauchern umzingelt war. Und dann haben sie den Bahnhof auch ganz schnell wieder verlassen. :-(
Und dann scheinen immer mehr Gastronomen auf Schlupflöcher im Gesetz zu setzen. In anderen Ländern hat es doch auch geklappt. Nur gab es da nicht so viele Ausnahmen. Klar ist am Anfang das Geschrei groß, aber es legt sich auch wieder. Lieber ein harter Schnitt, als dieser butterweiche Übergang. Und wenn sich die Bevölkerung dran gewöhnt hat und man sieht, dass es so doch viel besser ist, könnte man einen Schritt weitergehen (z.B. beim Schutz von Kindern).
Nicht mal an der Uni hat man das Nichtraucherschutzgesetz bis jetzt flächendeckend umgesetzt.
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Montag, 7. Januar 2008
Regelungen II
Scheinbar sind die Regelungen für Center, die zwar gastronomische Einrichtungen und beispielsweise Kinos beherbergen, doch nicht so eindeutig, wie ich gerade bei der Fachstelle für Suchtprävention des Berliner Senats erfahren habe. Bei Einkaufszentren sind die Regelungen eindeutig. Hier gilt das Rauchverbot. Was aber, wenn wie beim „Helle Mitte“, einige Einrichtungen das Center als „Draußen“ betrachten und dort das Rauchen erlauben? Ich werde in den nächsten Tagen noch direkt bei der Hotline des Senats anrufen.
Rauchen im Freien
Leider hatte wir heute hier im Blog mal wieder einen beleidigenden Kommentar. Solche Kommentare werden selbstverständlich kommentarlos gelöscht. Derzeit werden Kommentare nur noch manuell nach vorheriger Einsicht veröffentlicht. Ich bin ohne Frage bereit, auch andere Meinungen zuzulassen, solange sich die Diskussionen auf einer sachlichen und höfflichen Ebene abspielen.
Interessant fand ich dennoch den Inhalt (wenn man mal von den Beleidigungen absieht). Scheinbar akzeptiert der Autor zwar das Rauchverbot in Restaurants, wenn auch zähneknirschend, nicht jedoch im Freien:
Interessant fand ich dennoch den Inhalt (wenn man mal von den Beleidigungen absieht). Scheinbar akzeptiert der Autor zwar das Rauchverbot in Restaurants, wenn auch zähneknirschend, nicht jedoch im Freien:
„[..] Unter freiem Himmel verbietet mir niemand das rauchen. Sie können ja dann gerne in die jetzt rauchfreien Kneipen gehen, wenn Sie sich gestört fühlen. [..]“Sagen wir mal so: Solange nicht andere Menschen (insbesondere Kinder) durch den Rauch belästigt werden, habe ich nichts gegen Rauchen im Freien. Wenn aber beispielsweise Eltern in Gegenwart ihrer Kinder rauchen, sollte das Rauchverbot noch viel weiter gehen.
Sonntag, 6. Januar 2008
Regelungen
Ich habe gerade auf den Seiten der Senatsverwaltung von Berlin eine FAQ (PDF) entdeckt, wo einige Fragen zum Rauchverbot beantwortet werden. Unter anderem kann man dort nachlesen, dass Gaststätten in Einkaufszentren und gemischten Betrieben das Rauchverbot ebenfalls beachten müssen:
Ich denke, damit dürfte das Rauchen im Center „Helle Mitte“ ebenfalls nicht erlaubt sein, aber mal sehen, wie auf meine E-Mail von gestern reagiert wird. Evtl. rufe ich auch noch mal in der Senatsverwaltung an, um auf Nummer sicher zu gehen. :-)
Auf der Seite „Berlin qualmfrei“ sind übrigens auch die Gesetze (Bund (PDF) und Berlin (PDF)) und diverse Flyer verlinkt.
„Die Regelungen gelten für alle Einrichtungen, in denen gewerblich Getränke und/oder Speisen angeboten werden. Dazu gehören z.B. Restaurants, Cafés, Clubs, Imbissangebote, Internetcafés, Stehcafés in Läden, Vereinsgaststätten, Gastronomieangebote in Hotels und Einkaufszentren und auch Shisha-Cafés. Die Regelungen betreffen auch gemischte Betriebe. Das Nichtraucherschutzgesetz gilt damit auch für Bäckereien, Tabakwaren- und Zeitungsläden, in denen z.B. Kaffee oder Snacks verkauft werden, aber nicht für den Frisörsalon, der seinen Gästen kostenlos einen Kaffee anbietet“.
Ich denke, damit dürfte das Rauchen im Center „Helle Mitte“ ebenfalls nicht erlaubt sein, aber mal sehen, wie auf meine E-Mail von gestern reagiert wird. Evtl. rufe ich auch noch mal in der Senatsverwaltung an, um auf Nummer sicher zu gehen. :-)
Auf der Seite „Berlin qualmfrei“ sind übrigens auch die Gesetze (Bund (PDF) und Berlin (PDF)) und diverse Flyer verlinkt.
Samstag, 5. Januar 2008
Ernüchterung
Leider musste ich heute feststellen, dass es Orte gibt, wo das Rauchverbot komplett ignoriert wird. Zwar ist das Rauchen im Center „Helle Mitte" hier in Berlin eigentlich verboten, auch im Atrium, einem Teilgebäude, aber die dortigen Cafés (Café Oase und Eiscafé Allegro) scheinen zu versuchen, das Berliner Rauchverbot zu umgehen. Zwar darf wohl in den Cafés selbst nicht geraucht werden, aber einige Tische stehen vor den Einrichtungen, also im Atrium, und hier darf fröhlich weitergeraucht werden. :-( Ich habe heute eine Mail an die Center-Leitung geschrieben. Mal sehen, was dabei herauskommt. Ich weiß gar nicht, was es für Regelungen für solche Center gibt.
Die Coconut Bar (auch im Atrium) hält sich dagegen gar nicht ans Rauchverbot. Hier darf weiterhin innerhalb der Bar geraucht werden und Eltern dürfen ihren Kindern weiterhin das Rauchen „beibringen“, wie ich heute live beobachten durfte. Wenn sich das nicht ändert, wird wohl ein Hinweis an die Behörden notwendig.
Update vom 06.01.2008: Leider halten sich noch einige andere gastronomische Einrichtungen nicht an das Rauchverbot. Hierzu zählen das La Paz und das Metropolitan, wo man zumindest „draußen“ im Atrium rauchen darf. Anders als oben geschrieben, darf man im Café Oase drinnen doch rauchen. Das Café besitzt keinen Bereich im Atrium.
Die Coconut Bar (auch im Atrium) hält sich dagegen gar nicht ans Rauchverbot. Hier darf weiterhin innerhalb der Bar geraucht werden und Eltern dürfen ihren Kindern weiterhin das Rauchen „beibringen“, wie ich heute live beobachten durfte. Wenn sich das nicht ändert, wird wohl ein Hinweis an die Behörden notwendig.
Update vom 06.01.2008: Leider halten sich noch einige andere gastronomische Einrichtungen nicht an das Rauchverbot. Hierzu zählen das La Paz und das Metropolitan, wo man zumindest „draußen“ im Atrium rauchen darf. Anders als oben geschrieben, darf man im Café Oase drinnen doch rauchen. Das Café besitzt keinen Bereich im Atrium.
Mittwoch, 2. Januar 2008
Rauchverbot in der Praxis
Bei meinem ersten Spaziergang am ersten verkaufsoffenen Tag im neuen Jahr konnte ich mir einen riesen Umweg an verschiedenen Bars, Kneipen und Restaurants vorbei nicht verkneifen. Den Anfang machte ich im Eastgate. Wo noch vor ein paar Tagen in jedem (Eis-)Café noch geraucht wurde, mit Ausnahme der schon seit der Eröffnung rauchfreien Food-Lounge, suchte ich vergebens nach einem Aschenbecher oder einer stinkenden Zigarette. Im Gegenteil, schon von Weitem konnte man den Kaffee riechen. :-)
Auch gegenüber im Le Prom (Kino, Disko, Pub, Sports-Bar, Restaurant) war kein Aschenbecher mehr zu erblicken. Das ist besonders toll, weil das Le Prom meiner Meinung nach schon immer eine Fehlkonstruktion war. Wurde da am Abend kräftig geraucht, sammelte sich der Rauch unter der Decke und später am Abend hing der Nebel schon am Boden.
Ich habe während des gesamten Spaziergangs nur drei Einrichtungen mit Aschenbecher erblicken können. Davon waren allerdings zwei heute noch geschlossen. Nur eine Kneipe bot „großzügig“ einen Nichtraucherraum an, der Hauptraum war jedoch zum Rauchen freigegeben. Da hat wohl jemand das Gesetz falsch verstanden. :-/ Mal sehen, wie es sich hier weiterentwickelt.
Auch wenn einige noch pessimistisch in die Zukunft blicken, so schlecht sieht es auf dem ersten Blick gar nicht aus. :-)
Auch gegenüber im Le Prom (Kino, Disko, Pub, Sports-Bar, Restaurant) war kein Aschenbecher mehr zu erblicken. Das ist besonders toll, weil das Le Prom meiner Meinung nach schon immer eine Fehlkonstruktion war. Wurde da am Abend kräftig geraucht, sammelte sich der Rauch unter der Decke und später am Abend hing der Nebel schon am Boden.
Ich habe während des gesamten Spaziergangs nur drei Einrichtungen mit Aschenbecher erblicken können. Davon waren allerdings zwei heute noch geschlossen. Nur eine Kneipe bot „großzügig“ einen Nichtraucherraum an, der Hauptraum war jedoch zum Rauchen freigegeben. Da hat wohl jemand das Gesetz falsch verstanden. :-/ Mal sehen, wie es sich hier weiterentwickelt.
Auch wenn einige noch pessimistisch in die Zukunft blicken, so schlecht sieht es auf dem ersten Blick gar nicht aus. :-)
Samstag, 29. Dezember 2007
Warum das Rauchverbot längst überfällig war
... wird in einem interessanten Artikel auf Welt-Online erklärt. Nur noch drei Tage, dann tritt auch hier in Berlin das Rauchverbot in Kraft. Allerdings wird man sich dann an Raucherspaliere vor Restaurants gewöhnen müssen, aber das ist definitiv das kleinere Übel. Bin mal gespannt, wie die Regelung für Restaurants in den größeren Einkaufszentren aussieht.
Also dann, wir werden definitiv mit einem Gläschen auf das Rauchverbot anstoßen. Im nächsten Jahr wird es dann sicher viele für Nichtraucher geeignete Silvesterparties geben. In diesem Jahr muss man zumindest bis 0 Uhr aushalten. Wäre mal interessant zu erfahren, ob nach 0 Uhr die Aschenbecher eingesammelt werden. Vielleicht kann ja mal jemand einen Kommentar posten. In Hamburg wird wohl in der Silvesternacht noch auf Kontrollen verzichtet.
So, dann bleibt uns nur noch allen Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen.
Also dann, wir werden definitiv mit einem Gläschen auf das Rauchverbot anstoßen. Im nächsten Jahr wird es dann sicher viele für Nichtraucher geeignete Silvesterparties geben. In diesem Jahr muss man zumindest bis 0 Uhr aushalten. Wäre mal interessant zu erfahren, ob nach 0 Uhr die Aschenbecher eingesammelt werden. Vielleicht kann ja mal jemand einen Kommentar posten. In Hamburg wird wohl in der Silvesternacht noch auf Kontrollen verzichtet.
So, dann bleibt uns nur noch allen Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen.
Dienstag, 18. Dezember 2007
Umsatzeinbrüche
Vielleicht haben die armen Eckkneipenbesitzer nun doch mit Umsatzeinbrüchen zu kämpfen. Allerdings anders, als bisher vermutet. ;-) Wie die Cellesche Zeitung schreibt, nutzen einige Raucher wohl den Zwangsaufenthalt vor der Tür, um die Zeche zu prellen.
Sonntag, 18. November 2007
Eine Kalifornierin zu Gast in Berlin
Der Frannz-Club hier in Berlin ist wahrscheinlich genauso verraucht, wie derzeit noch fast alle Clubs in Berlin. Glücklicherweise wird sich das in 1,5 Monaten ja ändern. Gestern konnte man aber schon einen Vorgeschmack bekommen, wie es nach dem 1.1.2008 sein könnte. Colbie Caillat, derzeit mit ihrem super Song "Bubbly" in den Charts, war zu Gast im rückständigen Deutschland und hatte sich gewünscht, dass man im Club das Rauchen doch unterlassen solle. Das hat auch sehr gut geklappt. Mein erstes Konzert ohne Nikotinvergiftung. Kleiner Wermutstropfen: Im Raum mit der Garderobe durfte geraucht werden. :-/
Deutschland muss echt rückständig wirken, wenn man bedenkt, dass in Kalifornien schon lange sehr strenge Rauchverbote gelten. Letztens habe ich irgendwo gelesen, dass in einigen Kommunen jetzt auch in privaten Wohnungen das Rauchen untersagt ist, wenn Kinder anwesend sind (oder es ist geplant).
Deutschland muss echt rückständig wirken, wenn man bedenkt, dass in Kalifornien schon lange sehr strenge Rauchverbote gelten. Letztens habe ich irgendwo gelesen, dass in einigen Kommunen jetzt auch in privaten Wohnungen das Rauchen untersagt ist, wenn Kinder anwesend sind (oder es ist geplant).
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Freitag, 9. November 2007
Beschlossene Sache: Nichtraucherschutzgesetz in Berlin
Erwartungsgemäß wurde das Nichtraucherschutzgesetz gestern vom Abgeordnetenhaus beschlossen. Nähere Informationen, insbesondere über das Abstimmungsverhalten der einzelnen Parteien liefert der Tagesspiegel. Eine Initiative hat ein Volksbegehren gegen das Gesetz angekündigt. Mal sehen, wie sich das entwickelt. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass dieses Vorhaben von Erfolg gekrönt sein wird.
Donnerstag, 8. November 2007
Rauchverbot in Berlin
Heute entscheidet das Berliner Abgeordnetenhaus über den vorliegenden Entwurf zum Nichtraucherschutzgesetz in Berlin. Das Gesetz soll ab 01. Januar 2008 in Kraft treten. Zunächst gilt eine Übergangsfrist von 6 Monaten.
Der Senat hat eine Informationsseite zum Thema eingerichtet.
Weitere Informationen gibt es hier.
Gefunden via rbb-online.de
Der Senat hat eine Informationsseite zum Thema eingerichtet.
Weitere Informationen gibt es hier.
Gefunden via rbb-online.de
Dienstag, 6. November 2007
Vorfreude
Keine zwei Monate noch, dann gibt es endlich auch in Berlin ein Rauchverbot. :-) Auch wenn die Regelungen lange nicht perfekt sein werden, aber wer hätte noch vor 1,5 Jahren gedacht, damals, als der Spiegel diesen super Artikel zum Nichtraucherschutz veröffentlicht hat, dass es so etwas in Deutschland mal geben würde?
Und wer jetzt schon einen Vorgeschmack haben möchte, kann ja mal im Alexa am Alex vorbeischauen. Dort gibt es schon seit der Eröffnung ein komplettes Rauchverbot. Ab und zu hört man noch eine sanfte, weibliche Stimme, die (sehr) dezent auf das bestehende Rauchverbot hinweißt.
Und wer jetzt schon einen Vorgeschmack haben möchte, kann ja mal im Alexa am Alex vorbeischauen. Dort gibt es schon seit der Eröffnung ein komplettes Rauchverbot. Ab und zu hört man noch eine sanfte, weibliche Stimme, die (sehr) dezent auf das bestehende Rauchverbot hinweißt.
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Donnerstag, 25. Oktober 2007
Bayern rauchfrei
Wie ich gestern per pro-rauchfrei-Sondernewsletter erfahren habe, hat sich die CSU fast vollständig - nur 5 Abgeordnete stimmte nicht dafür - für ein komplettes Rauchverbot in der Gastronomie entschieden. Hierzu zählen auch Festzelte, und es wird keine Ausnahmen geben. Hoffentlich ziehen die anderen Bundesländer bald nach.
Samstag, 1. September 2007
Rauchverbot für Jugendliche
Seit heute gilt nun also endlich das Rauchverbot in öffentlichen Einrichtungen des Bundes, bei der Bahn und für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Bisher habe ich das Rauchverbot noch nicht in der Praxis erleben können, aber in einigen unserer Partner-Blogs kann man schon einige Erfahrungen nachlesen.
Persönlich bin ich mal gespannt, wie das Rauchverbot bei Jugendlichen umgesetzt wird. Bestraft werden sie ja nicht, sollten sie in der Öffentlichkeit rauchen. In einigen Fällen haftet beispielsweise der Wirt eines Restaurants oder einer Kneipe, sollten Jugendliche dort rauchen. Ich vermute, ähnlich läuft es auch in Diskos, womit diese dann wahrscheinlich ab sofort auch "etwas" rauchfreier sein sollten. Nach einer Übergangsphase wird es dann saftige Strafen für die Betreiber geben. Ab nächstem Jahr werden diese dann aber generell rauchfrei sein. Sonst wäre es für Betreiber sicherlich schwierig, das Rauchverbot zu kontrollieren. Rein praktisch stelle ich es mir schwierig vor, einer Gruppe Jugendlicher klar zu machen, dass die Unter-18-Jährigen nicht rauchen dürfen, die anderen aber schon.
Viel interessanter ist jedoch, wie die Gesellschaft generell mit dem Phänomen umgehen wird. Wird das Rauchen von Jugendlichen in der Öffentlichkeit weniger werden? Es wäre wünschenswert, wenn man bedenkt, wie oft man schon Kinder mit nem Glimmstängel im Mund rumlaufen sieht. In der empfohlenen Ausgabe des Sterns stand, dass solche staatlichen Verbote mittel- und langfristig auch in der Gesellschaft akzeptiert wurden.
Persönlich bin ich mal gespannt, wie das Rauchverbot bei Jugendlichen umgesetzt wird. Bestraft werden sie ja nicht, sollten sie in der Öffentlichkeit rauchen. In einigen Fällen haftet beispielsweise der Wirt eines Restaurants oder einer Kneipe, sollten Jugendliche dort rauchen. Ich vermute, ähnlich läuft es auch in Diskos, womit diese dann wahrscheinlich ab sofort auch "etwas" rauchfreier sein sollten. Nach einer Übergangsphase wird es dann saftige Strafen für die Betreiber geben. Ab nächstem Jahr werden diese dann aber generell rauchfrei sein. Sonst wäre es für Betreiber sicherlich schwierig, das Rauchverbot zu kontrollieren. Rein praktisch stelle ich es mir schwierig vor, einer Gruppe Jugendlicher klar zu machen, dass die Unter-18-Jährigen nicht rauchen dürfen, die anderen aber schon.
Viel interessanter ist jedoch, wie die Gesellschaft generell mit dem Phänomen umgehen wird. Wird das Rauchen von Jugendlichen in der Öffentlichkeit weniger werden? Es wäre wünschenswert, wenn man bedenkt, wie oft man schon Kinder mit nem Glimmstängel im Mund rumlaufen sieht. In der empfohlenen Ausgabe des Sterns stand, dass solche staatlichen Verbote mittel- und langfristig auch in der Gesellschaft akzeptiert wurden.
Mittwoch, 29. August 2007
Der Culinary-Day ist zurück
Nach einer relativ langen Pause findet am Freitag, dem 21.09.2007, wieder ein Culinary-Day statt. Leider diesmal jedoch ohne uns, da am gleichen Tag das Vorbereitungstreffen des Pro-Rauchfrei e.V. stattfindet.
Weitere Informationen gibt es bei Melodic ambience.
Weitere Informationen gibt es bei Melodic ambience.
Freitag, 17. August 2007
Nichtraucherstadtplan
Auf den Seiten von "Berlin für Nichtraucher" funktioniert jetzt der Nichtraucher-Stadtplan wieder. In ihm sind alle rauchfreien gastronomischen Einrichtungen Berlins eingetragen. Mir war gar nicht bewusst, dass es in Berlin bereits so viele qualmfreie Lokale gibt.
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